"BEST IN CLASS" im weltweitem Vergleich

IT-Zertifikat

Digitale Geisteswissenschaften seit 2008

Auszeichnung "best in class"

Universität zu Köln gehört zu den Klassenbesten aller Digital Scholarship Organisationen weltweit


Gemäß einer von der Mellon Foundation finanzierten und jüngst durch das Council on Library and Information Resources veröffentlichten Studie rangiert die Universität zu Köln mit dem IT-Zertifikat der Philosophischen Fakultät, ihren Lehrstühlen und Studiengängen Informationsverabeitung (HKI, SPINFO) sowie Medieninformatik (HKI), dem Cologne Center for eHumanities, Datenzentrum und CodArchLab unter den "Klassenbesten" aller Digital Scholarship Organisationen weltweit: Building Expertise to Support Digital Scholarship: A Global Perspective, by Vivian Lewis, Lisa Spiro, Xuemao Wang, and Jon E. Cawthorne. CLIR, October 2015; esp. p. 44.
Der Report ist online einsehbar unter: 
http://www.clir.org/pubs/reports/pub168.

Über das IT-Zertifikat

Schon längst ist digitale Welt aus den Geisteswissenschaften nicht mehr wegzudenken: Durch den Einsatz digitaler Medien sind in allen klassischen Arbeitsfeldern der Geisteswissenschaften – wie universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, die Institutionen des Kulturerbes (Bibliotheken, Archive, Museen) oder die Medien – neue Beschäftigungsmöglichkeiten entstanden.

In allen diesen Bereichen werden Absolventinnen und Absolventen mit einer guten geisteswissenschaftlichen Ausbildung hoch geschätzt. Zunehmend wird aber auch erwartet, dass Sie über eine solide technische Kompetenz verfügen, die über das reine Schreiben und Gestalten am Computer hinausgeht. Zu den Anforderungen gehört hier nicht nur die Konzeptionierung von fachspezifischen digitalen Angeboten, sondern auch deren reale technische Umsetzung. Dies setzt Kenntnisse der dafür möglichen und nötigen technischen Infrastruktur voraus.

Mit den digitalen Geisteswissenschaften ergibt sich ein neues spannendes Arbeitsfeld, das endgültig das Vorurteil der verstaubten Geisteswissenschaften widerlegt. In vier praxisorientierten Seminaren vermittelt das IT-Zertifikat Kerninhalte und -kompetenzen digitaler Geisteswissenschaften - und darüber hinaus.

Seminare

Das IT Zertifikat besteht aus vier stark praxisorientierten Lehrveranstaltungen, in denen Sie nicht vorrangig theoretisches Wissen, sondern unmittelbar anwendbare Fertigkeiten erwerben. Damit werden Sie in die Lage versetzt, die gesamten IT-Anforderungen kleinerer und mittlerer Einrichtungen, die typischerweise nach einer Verbindung von Kenntnissen aus dem geisteswissenschaftlichen und dem IT-Bereich suchen, vollständig abzudecken und im fortlaufenden Betrieb zu betreuen.

Seminare im Sommersemester 2016

[ Anmeldungen über KLIPS ]

Advanced IT Basics

OpenSource Anwendungen versus proprietäre Software: Office Anwendungen und Bildverarbeitung.
Betriebssysteme: Windows - Linux - MacOS
Webserverinstallation, Konfiguration und Inbetriebnahme

Seminarleitung: Kristina Auerswald und Susanne Kurz
Mo. 8:00 - 9:30 (Kurs I), 10:00 - 11:30 (Kurs II) sowie Do 10:00 - 11:30 (Kurs III)
im Raum 210 (WISO) für Kurs I und Kurs II / Raum 0.12 (RRZK) für Kurs III

Advanced Web Basics

Erstellung von Webseiten mit HTML5
Layouts mit Cascading Style Sheets (CSS)
Erste Schritte in der Webentwicklung mit JavaScript und jQuery

Seminarleitung: Sebastian Beyl
Die. 8:00 - 9:30 und Do. 8:00 - 9:30 im PC Pool 72 (Philosohpikum)

Tools & Methods in Digital Humanities

Web- und Appentwicklung für mobile Devices (Smartphones, Tablets, etc.) im Anforderungskontext der digitalen Geisteswissenschaften (Digital Humanities).
Tools & Co.: Bootstrap, jQuery Mobile, AngularJS, Leaflet, etc.
Anforderungen: Solider Umgang mit Betriebssystemen (Ordner und Textdateien erstellen) und Vorkenntnisse in HTML, CSS und JavaScript erforderlich, sprich: Es ist äußerst sinnvoll, zuerst die Veranstaltung "Advanced Web Basics" erfolgreich abgeschlossen zu haben.

Seminarleitung: Sebastian Beyl
Die. 10:00 - 11:30
RRZK Kursraum 4

Digital Object Processing (DOP) - CMS vs. Digital Library

Vom Contentmanagementsystem zur Digitalen Bibliothek. Was leisten digitale Repositories?
Content Management Systeme im Überblick und Vergleich (Drupal, Wordpress und Typo3 – Installation, Konfiguration und Nutzung), Digitale Repositorien im Überblick und Vergleich (Greenstone / DSpace in praktischer Anwendung, Fedora Commons Aufbau und Leistung).
- Achtung: eigenes Laptop erforderlich! -

Seminarleitung: Susanne Kurz
Mi. 12:00 - 13:30 in S91 (Philosophikum)

Konzeption der Seminare

Theorie trifft Praxis – das IT-Zertifikat der Philosophischen Fakultät besteht aus vier stark praxisorientierten Lehrveranstaltungen, in denen neben theoretischem Wissen besonders unmittelbar anwendbare Fertigkeiten erworben werden. Die Zertifikatsveranstaltungen sind inhaltlich aufeinander abgestimmt und greifen zeitgemäße Entwicklungen im Bereich der Digital Humanities auf. Im Rahmen des IT-Zertifikates werden die Absolventinnen und Absolventen in die Lage versetzt, alle IT-Anforderungen kleinerer und mittlerer Einrichtungen abzudecken und im fortlaufenden Betrieb zu betreuen. Um neue Entwicklungen im Bereich der digitalen Geisteswissenschaften in die Veranstaltungen zu integrieren, werden sowohl Veranstaltungsangebot als auch Veranstaltungsinhalte beständig weiterentwickelt.
Advanced IT Basics
Betriebssysteme: MS Windows, Mac OS X und Linux incl. Konsolenanwendungen. | Office-Systeme: MS und Libre | Theorie und Praxis digitaler Bilder | Webserver: Apache | Allgemeine Kommunikationsprotokolle: smtp, pop, imap und ldap | VPN
Advanced Web Basics
Webgestaltung und Webentwicklung mit HTML, CSS, JavaScript, jQuery, JavaScript-Bibliotheken | JavaScript-Frameworks | Relationale Datenbanken mit PHP und MySQL.
Tools & Methods in Digital Humanities - Mobile Webentwicklung
Konzepte und Definitionen: Digital Humanities / Digitale Geisteswissenschaften | Responsives Webdesign mit Bootstrap | Single Page Web App Entwicklung mit jQuery Mobile.
Digital Objects Processing
Daten-Information-Wissen → Wissensmanagement? | C ontent Management Systeme im Überblick und Vergleich: Drupal , Wordpress und Typo3 – Installation, Konfiguration und Nutzung. | Theorien zu Digital Library | Digitale Repositorien/Bibliotheken im Überblick und Vergleich: Greenstone / DSpace in praktischer Anwendung, Fedora Commons Aufbau und Leistung.

Advanced IT Basics

Grundsätzlich ist die Veranstaltung Advanced IT Basics des IT-Zertifikats der Philosophischen Fakultät in drei Blöcke untergliedert:
  1. Applikationen
  2. Betriebssysteme
  3. Netzwerktechnologie
Jeder Themenkomplex wird in gleichen Teilen theoretisch und praktisch im Seminar bearbeitet und jede Seminareinheit wird durch praktische Aufgaben ergänzt. Die Seminarteilnehmer / Seminarteilnehmerinnen übernehmen Referate, deren Inhalte klar definiert sind.

Applikationen

Das Ziel dieses Komplexes ist der sichere Umgang mit Applikationen, die für die Digital Humanities essentiell sind.
MS Office Paket
Dieses Segment beginnt mit einer extrem kurzen Einführung in das MS Office Paket, die für die Programme Word und PowerPoint eine HaveToKnow- Liste präsentiert und die Seminarteilnehmer können in einem Zeitrahmen von 45 Minuten selbst bestimmen, was von dieser Liste gemeinsam erarbeitet werden soll. Es liegt in der Selbstverantwortung jedes Einzelnen seinen Kenntnisstand entsprechend auszubauen. Der Zeitrahmen für Excel liegt bei 60 Minuten und es wird ein vollständiges Beispiel auf der Basis der HaveToKnow- Liste gemeinsam erstellt.

HaveToKnow- Liste Word
HaveToKnow- Liste PowerPoint
Regeln für gute Präsentationen

HaveToKnow- Liste: Excel
Open Source
  • Open Source Definition und Idee
  • GNU General Public License (GNU GPL)

LibreOffice
Da das Segment Office Anwendung bereits besprochen wurde, wird Writer, Impress und Calc nur kurz vorgestellt, der Fokus liegt auf der Nutzung von Base, Math und Draw.

Einführung in die Bildverarbeitung

Theorie
Detailliert erläutert werden folgende Begriffe:
  • Einheiten (Pixel, dots) und Auflösung (ppi, dpi)
  • Grafiktypen: Bitmap vs. Vektorgrafik
  • Dateiformate allgemein und Bildformate im Besonderen
  • Farbtiefe
  • Farbbilder / Farbräume, im Einzelnen RGB, CMYK, HSB und Lab.
Praxis
Einführung am Beispiel von GIMP

Betriebssysteme

Diese Einheit umfasst folgende Themenbereiche:
  • Theoretische Einführung: Grundlagen, Prinzipien und Aufgaben eines Betriebssystems und die Funktion des BIOS.
  • Praktische Einführung in Windows, Mac und Linux am Beispiel von Ubuntu.
  • Linux in der Theorie: Kernel / Shell / XServer / GUI / Bibliotheken / Distributionen.
  • Linux in der Praxis auf der Konsole.
Konsole
Da das Arbeiten auf der Konsole für fast alle Seminarteilnehmer / Seminarteilnehmerinnen Neuland ist, muss hier viel Zeit eingeplant werden und es ist selten sinnvoll, für diesen Bereich Referate zu vergeben. Besprochen wird zunächst der grundsätzliche Aufbau eines Linux Befehls und es folgt die Anwendung der Befehle auf einem bereitgestellten Linux Server:
  • Anlegen | Kopieren | Umbennen | Verschieben von Ordnern
  • Verzeichnisinhalte ansehen und innerhalb der Verzeichnisstruktur navigieren
  • Löschen
  • Anlegen von leeren Dateien
  • Zugriffsrechte und Rechtevergabe mit chmod
  • Speicherplatzkontrolle
  • Man Pages
  • more
  • Ausgabeumleitung
  • Zusammenfügen von Dateien (cat)
  • Dateien (wieder)finden mit find und grep
Der Texteditor vi
  • unterschiedliche Arbeitsebenen (Command Mode und Input Mode): i I a A o O
  • zurück in Command Mode: ESC
  • Blättern im Text: vorwärts - rückwärts / ganze - halbe Seite mit ctrl f, ctrl d, ctrl b, ctrl u
  • Cursorpositionierung an den Anfang der ersten Zeile mit :1. (:2 für die 2.; :3 für die 3. usw.)
  • Zeichen finden: f
  • Zeichen ersetzen: r - Ersetzungszeichen
  • Rückgängig machen: u
  • Löschen: BACKSPACE, x X dd (mit vorgestellter Zahl) D
  • Wiedereinfügen: p P
  • Verschieben: dd und P - 3dd und p
  • Kopieren: Y und yy (mit vorgestellter Zahl)
  • Suchen und ersetzen:
  • in der aktuellen Zeile 1. Vorkommen:s/Lorem/Idem
  • in der aktuellen Zeile alle Vorkommen:s/Lorem/Idem/g
  • im gesamten Dokument alle Vorkommen: : 1,$ s/Lorem/Idem/g
  • Speichern und Beenden: :w :w Dateiname :wq :q :q!
Übungen an realen Konfigurationsdateien: Apache HTTP server configuration file (httpd.conf) und Datei zur Steuerung eines Content Management Systems (php.ini)

Netzwerktechnologie

Aufbau und Funktionsweise des Client-Server Modell allgemein in der Theorie sowie konkret an verschiedenen Beispielen mit unterschiedlichen Protokollen und Ports.

HTTP
  • Aufzeigen der Unterschiede zwischen einer statischen oder dynamischen Webseite und Erläuterung des exakten Funktionsablaufes dieser Kommunikation, gefolgt von der Abgrenzung zum CMS.
  • Praktische Einführung in das Arbeiten auf dem Server mit WinSCP und die Nutzung des Servers als lokale Entwicklungskomponente am Beispiel von XAMPP. Nach der Installation des Webservers wird die Anwendung konfiguriert und html-Dateien bereitgestellt und verändert. Mittels der Entwicklertools im Browser wird das genaue Verhalten der Kommunikation eingesehen.
Mail
  • Umfangreiche Darstellung der Kommunikation über die Protokolle smtp, pop und imap im Zusammenspiel mit den zentralen Viren- und Spamfiltern sowie der individuellen Filter und des Zielpunktes Mailbox-Datenbank.
  • Vorstellung der Mailkommunikation konkret am RRZK.
  • Detaillierte Erläuterung der Protokolle smtp, pop und imap und die praktische Anwendung des Protokolls smtp auf der Konsole.
LDAP
  • Konzeption und Aufbau eines LDAP Servers
  • Aufbau eines LDAP Schemas
  • Nutzung des LDAP Protokolls
  • Einsatzbereiche
VPN
  • Konzeption und Aufbau eines Virtual Privat Networks allgemein.
  • Erläuterungen der unterschiedlichen Protokolle zum Aufbau eines VPNs: IPsec, SSL, PPTP.
  • Vorstellung der Nutzung des Virtual Privat Networks konkret am RRZK mit unterschiedlichen Protokollen und Clients.

Advanced Web Basics

folgt

Tools & Methods in Digital Humanities
Mobile Webentwicklung

folgt

Digital Objects Processing DOP

Das Seminar DOP Digital Objects Processing ist in zwei Blöcke unterteilt: Content Management und Digital Library. Zunächst werden die theoretischen Grundlagen aus dem Segment Daten-Information-Wissen besprochen, anschließend die CMS im Detail beleuchtet. Der Komplex der Digital Libraries beginnt ebenfalls mit theoretischen Überlegungen, gefolgt von Installation und Nutzung der Systemen zum Aufbau von Digitalen Bibliotheken.

Theorie

Wissensmanagement - Knowledge Management
  • neues/besseres Erfassen von Wissen
  • neue Dimensionen in der Wissenssuche entwickeln
  • Ableitungen von bereits vorliegenden Erkenntnissen erzeugen
  • neue/bessere Darstellung (Kommunikation) von Wissen

Inhaltsverwaltungssystem - Content Management System
  • Anforderungen / Funktionsumfang / Aufgaben
  • Plattformunabhängigkeit
  • Modulare Erweiterbarkeit
  • Trennung von Form und Inhalt
  • Content-Life-Cycle-Management
  • Rollenbasiertes Usermanagement

Digital Libraries
Erörterung folgender Fragestellungen:
  • Was ist eine (Digitale) Bibliothek?
  • Was wird von einer digitalen Bibliothek gesammelt?
  • Was sind die Produkte einer digitalen Bibliothek?
  • Was sind Metadaten? Was sind Schnittstellen?
  • Was ist eine in sich abgeschlossene Informationseinheit?
  • Wie kann die Persistenz eines PI gewährleistet werden?
  • Dienstleistungen analoger versus digitaler Bibliotheken.
  • Wo liegen die Vor- und Nachteile von digitalen Objekten gegenüber analogen?
  • Das Problem der Langzeitarchivierung.
  • Wo liegen die Unterschiede zwischen einem inhaltsgleichen Dokument im Format .doc, .pdf und .jpg?
  • Welches sind die wichtige Unterschiede zwischen CMS und digitaler Bibliothek?
  • Problem der Sichtbarkeit von Repositories.
Darstellung von:
  • OA
  • OAI
  • OAI-PMH
  • OAI-ORE
  • DINI und OA Netzwerk
Allgemeine Einführung in:
  • Architektur von Softwaresystemen: 3-Schichten Architektur
  • Datenmodelle von Softwaresystemen / UML am Beispiel von DSpace
Fedora Commons
Theoretische Diskussion über folgende Fragen:
  • Was ist Fedora Commons?
  • Weiterentwicklung des Projekts basierend auf den Problemen mit digitalen Inhalten. Was sind diese Probleme?
  • Weiterentwicklung des Projekts basierend auf zentralen Fragestellungen. Was besagen diese?
  • Was ist das Fedora Digital Object Model?
  • Wie wird das Problem der Langzeitarchivierung angegangen?
  • Rollenbasiertes Usermanagement für Front- und Backend. (Umwidmung von Inhalten)
  • Was sind die Fedora Digital Object Relationships und mit welcher Technologie werden diese realisiert? (RDF Tripel - Ontologie)

Praxis

Wordpress
  • Download und Installation von Wordpress unter XAMPP
  • Einführung in die administrative Nutzung
  • Konfiguration des Systems
  • Download und Anpassen der Themes
  • Erweiterung des Funktionsumfangs mit PlugIns
  • Benutzung des Usermanagements
  • Einführung in die redaktionelle Benutzung
Drupal
  • Download und Installation von Drupal unter XAMPP
  • Einführung in die administrative Nutzung
  • Konfiguration des Systems
  • Download und Anpassen der Themes
  • Erweiterung des Funktionsumfangs mit Modules
  • Benutzung des Usermanagements
  • Einführung in die redaktionelle Benutzung
Typo3
  • Einführung in die redaktionelle Benutzung
  • Download und Installation von Typo3 unter XAMPP
  • Einführung in die administrative Nutzung
  • Konfiguration des Systems
  • Erweiterung des Funktionsumfangs mit Extensions des TER
  • Erläuterung des Konzeptes der T3-Templates
  • Erläuterung von TypoScript
  • Template Engines: TemplaVoilà und Fluid
Folgende Fragestellung sollen beantwortet werden:
  • Was sind Templates im Allgemeinen und was bei Typo3?
  • Worin unterscheiden sich Templates von Themes bei Drupal/Wordpress?
  • Wie kann ich Templates editieren?
  • Was ist TypoScript?
  • Was ist Objektorientierung? (Klassen - Objekte - Eigenschaften - Funktionen)
  • Was ist die TSRef?
  • Was ist eine Template Engine?
  • Was ist TemplaVoilà ? Download der Extension mit dem Extension Manager.
  • Was ist Fluid? Abgrenzung zu Markern und TemplaVoila.
Übersicht über Softwaresysteme:
  • Nationale Software: OPUS und MyCoRe
  • Internationale Software: Greenstone (Neuseeland), EPrints (UK), DSpace (MIT, USA) und Fedora (USA)
Greenstone
Download, Installation, Konfiguration und Nutzung von Greenstone.
  • Usermanagement: Modus Bibliotheksassistent/Bibliothekat/Experte
  • Verschiedene Arten des Datenimports der Digitalen Objekte aufzeigen
  • PlugIns erläutern
  • Metadaten einpflegen / Metadatensets verwalten
  • Gestaltung des Frontends (Browsing Classifiers und Search Indexes)
  • Gestaltung des Frontends (Design, Translate Text, Cross Collection Search, ...)
  • Digitale Bibliothek auf CD/DVD brennen.
DSpace
Übersicht über Architektur, Datenmodell und Konzept zur Langzeitarchivierung bei DSpace.
Praktischer Aufbau einer Digitalen Bibliothek mit DSpace:
  • Praktische Umsetzung des Datenmodells nachvollziehen.
  • Anlegen von Community / Collection / Item
  • Digitale Objekte einstellen
  • Metadaten einpflegen
  • Rollenbasiertes Usermanagement nutzen
  • Workflows anlegen und nutzen
  • Lizenzverträge editieren
  • Erkennen der Unterschiede zu Greenstone.

Organisatorisches zum IT-Zertifikat

Zielgruppe: alle Studierenden der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln.

Voraussetzung für die Teilnahme ist ein geübter Umgang mit dem Computer und die Bereitschaft, neue Einsatzfelder des Rechners kennen zu lernen.

Trotz der Möglichkeit, alle vier Lehrveranstaltungen parallel zu belegen, empfiehlt es sich, die Veranstaltungen "Advanced IT Basics" und "Advanced Web Basics" nacheinander zu besuchen und anschließend die Veranstaltungen "Tools & Methods in Digital Humanities" und "Digital Object Processing" zu belegen.

Alle vier Lehrveranstaltungen umfassen je zwei Semesterwochenstunden. Der Erwerb eines Leistungsnachweises setzt die kontinuierliche und aktive Teilnahme sowie – je nach Veranstaltung – Referat, Seminararbeit und/oder Klausur voraus.

BA-Studierenden der Philosophischen Fakultät können die Veranstaltungen zum Erwerb des IT-Zertifikats im Rahmen des Studium Integrale angerechnet werden. Hierzu ist den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Prüfungsamtes der Philosophischen Fakultät nach erfolgreicher Teilnahme das Zertifikat (oder, wenn nicht alle Veranstaltungen besucht wurden, die jeweilige Teilnahmebescheinigung) vorzulegen. Die einzelnen Kurse werden nach erfolgreicher Teilnahme mit jeweils 3 CP, der Erwerb des Zertifikats mit insgesamt 12 CP kreditiert. Weitere Informationen zum Studium Integrale finden Sie unter http://phil-fak.uni-koeln.de/741.html#c15475.

Da für das Studium Integrale Bereiche gewählt werden sollen, die sich nicht auf die primär gewählten Studieninhalte beziehen, wird den Studierenden der Medieninformatik und der Informationsverarbeitung ausdrücklich die Belegung anderer Veranstaltungen für das SI empfohlen.

Feedback

Mit Begeisterung und Verständnis zum Wissen: Das IT-Zertifikat vermittelt im Rahmen seiner vier Veranstaltungen Wissen und praxisnahe Fähigkeiten und sorgt für jede Menge "Aha"-Erlebnisse. An dieser Stelle finden sich Meinungen von Absolventinnen und Absolventen des IT-Zertifikates und Interessierten.

Die ultimative Lobhudelei…:

"Vielen Dank für den interessanten und abwechslungsreichen Kurs. Es hat wirklich Spaß gemacht und ich habe auch das Gefühl, einiges verstanden zu haben, das mir ohne Ihre "Wir fangen ganz einfach an"-Erklärungen wahrscheinlich schleierhaft geblieben wäre :-)"
"Die Kurse im IT-Zertifikat sind anspruchsvoll. Es wird viel praktisch gearbeitet und man kommt recht bald über die normalen Anwendungen mit dem eigenen Rechners hinaus. Das Schöne ist: Man lernt eine Menge und das allermeiste ist direkt umsetzbar. Ich habe das Gefühl, dass mir die Teilnahme an den vier Kursen einiges gebracht hat, was in ganz verschiedenen Berufsfeldern sehr nützlich sein kann."
"Ich arbeite nun als online Redakteurin und kann sehr oft auf das durch Sie erlernte Wissen zurückgreifen. Der Kurs hat mir großen Spaß gemacht und hat mir Interesse auf mehr Technik und mehr Wissen gemacht. Danke dafür,"
"Vielen Dank nochmal für die Leitung des Kurses: Es ist schön mal einen Dozenten zu haben, der das alles locker und entspannt rüberbringt ."
"Geisteswissenschaftler arbeiten längst nicht mehr in staubigen Bibliotheken – bereits während meines Studiums konnte ich die Kenntnisse, die ich während des IT-Zertifikats erwerben konnte, erfolgreich einsetzen; und meine zukünftigen Arbeitgeber werden diese sicher auch zu schätzen wissen."
"Es ist wie eine neue Sprache zu lernen: Plötzlich eröffnen sich ganz neue Welten."

Kontakt

Susanne Kurz,
susanne.kurz@uni-koeln.de
Universitätsstraße 22 (Dachgeschoß) 4.02
Tel.: +49 - 221 - 470 1751
Sebastian Beyl,
sebastian.beyl@uni-koeln.de
Universitätsstraße 22 (Dachgeschoß) 4.02
Tel.: +49 - 221 - 470 1751
Kristina Auerswald,
kristina.auerswald@uni-koeln.de
Wir bedauern sehr das Ausscheiden von Dr. Jan Wieners, der über viele Jahre das IT Zertifikat mit konzipiert, gestaltet und geprägt hat.

Webmaster

Betreuung: Susanne Kurz

Haftungsausschluss (Disclaimer)

Haftung für Inhalte
Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.
Haftung für Links
Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.
Urheberrecht
Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.
Quellenangabe: Disclaimer eRecht24